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+++ Ab sofort im praktischen Video-Format (Dauer ca. 3,5 h) und als dauerhaftes „Nachschlagewerk“ verfügbar! (Inkl. Unterlagen) +++
Stetig steigende Grundstückspreise und Steuersätze haben dazu geführt, dass sich die Grunderwerbsteuer bei Immobiliengeschäften zu einem deutlichen Kostenfaktor entwickelt hat. Vor diesem Hintergrund steht der steuerliche Berater zunehmend vor der Herausforderung, dem Mandanten Maßnahmen und Gestaltungen zur Vermeidung oder zumindest Reduzierung der Grunderwerbsteuerbelastung an die Hand zu geben.
Darüber hinaus hat das Grunderwerbsteuerrecht mittlerweile eine Komplexität erreicht, die selbst Spezialisten der Materie vor große Herausforderungen stellt und immense Haftungsrisiken mit sich bringt. Zu nennen sind hier insbesondere die Gefahren einer doppelten Grunderwerbsteuer bei der Verletzung von Anzeigepflichten oder aufgrund der mehrfachen Zurechnung von Grundstücken bei Beteiligungsketten.
Das Video stellt aktuelle und beratungsrelevante grunderwerbsteuerliche Themen anhand von Praxisfällen dar. Die Darstellung orientiert sich an der Systematik des GrEStG, damit auch der nicht vertieft mit dem GrEStG vertraute Berater in die Lage versetzt wird, Gestaltungspotenziale zu erkennen und typische Stolpersteine zu umgehen.
Selbstverständlich werden auch die zahlreichen aktuellen Entwicklungen behandelt (z.B. Änderungen zum 1.1.2024 durch das Kreditzweitmarktförderungsgesetz, geplante Änderungen durch das JStG 2024 bei der Zurechnung von Grundstücken, die zu erwartende „große Reform der GrESt“ durch das GrESt-Novellierungsgesetz (GrEStNG) sowie aktuelle Erlasse der Finanzverwaltung, u.a. v. 16.10.2023 und v. 5.3.2024).
Themenschwerpunkte:
Darstellung der Systematik des GrEStG anhand von Praxisbeispielen unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung.
Vor- und Nachteile Grundstückskaufvertrag (Asset Deal) <> Anteilskaufvertrag (Share Deal) sowie entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten
Auswirkungen der Abschaffung des Gesamthandsprinzips zum 1.1.2024 durch das MoPeG auf die §§ 5, 6 und 7 Abs. 2 GrEStG
Ländererlasse vom 10.5.2022 zu § 1 Abs. 2a und Abs. 2b GrEStG, Zurechnungserlasse vom 16.10.2023 - doppelte GrESt aufgrund mehrfacher Zurechnung eines Grundstücks in Beteiligungsketten? - und Ländererlasse v. 5.3.2024 zu § 1 Abs. 3 und 4 sowie §§ 5 und 6 GrEStG
Besondere Herausforderungen bei der Erfüllung der Anzeigepflichten nach §§ 18 ff. GrEStG zur Vermeidung einer doppelten GrESt (Signing-Closing-Problematik)
Gezielte Inanspruchnahme von Steuervergünstigungen (§§ 3, 5, 6, 6a GrEStG)
Gestaltungsansätze zur steuerfreien Übertragung von Immobilien auf eine GmbH
Ausblick: Zu erwartende Änderungen des GrEStG durch das GrESt-Novellierungsgesetz (GrEStNG)
Tipp: Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot für weitere Interessenten in Ihrer Kanzlei!
Was beinhaltet unser Videoformat?
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